Downloads von Volltexten der Arbeiten Hermann Bohners

Verweise auf externe Weblinks sind folgendermaßen » kenntlich gemacht. Sie öffnen immer ein neues Fenster/Tab.
Mit gekennzeichnete Dateien sollten von den meisten Screenreadern, abhängig von den jeweiligen Benutzereinstellungen, vorlesbar sein.

Sollten Sie sämtliche Texte „im Paket“ wünschen, verwenden Sie bitte keinen „Staubsauger“ (site scraper wie httrack), das erhöht die Serverlast unnöig, sondern senden Sie dem Webseitengestalter eine eMail. Der gesamte Inhalt wird zu nicht-kommerziellen Zwecken gerne unter den Bedingungen der Creative Commons-Lizenz „Namensnennung“ und „Weitergabe unter gleichen Bedingungen“ übersandt.

Schriften des Werksverzeichnisses

Sonstige Downloads

Zur Webseite

Im Zusammenhang mit der Erstellung der Biographie Hermann Bohners und einiger seiner ebenfalls für das Web aufbereiteten Bücher (» Nihon Ryoiki (Buddhistische Legenden) und » Zen-Worte im Tee-Raume), hat der Webseitengestalter zahlreiche Materialien gescannt, die, sofern sie urberrechtsfrei sind, zur Verfügung gestellt werden.

vorkriegsnummern der tokioter noag

Diese Scans wurden Anfang 2018 sowohl der hamburger als der tokioter OAG zur Verfügung gestellt, beide Institutionen machen jedoch keine Anstalten sie auf ihren jeweiligen Webseiten zu nutzen.

nachrichten, deutsche gesellschaft für natur- und völkerkunde ostasiens:
  • № 18 (): djvus
  • № 19 (): djvus
  • № 20 (): djvus
  • № 21 (): djvus
  • № 22 (): djvus
  • № 25 (): djvus
  • № 30 (): djvus
  • № 32 (): djvus
  • № 33 (): djvus Themenheft der Ortsgruppe Shanghai: „Das Teufelsfest der Lamas in Dolonor.“

kriegsgefangenenlager kurume

Himalaya Maru 1920
Himalaya Maru mit deutschen Gefangenen vor der Abfahrt in Japan. 

Die Reproduktion der Schriften der Lagerdruckerei erwies sich als schwierig. Verwendet wurde Papier höchst unterschiedlicher Qualität, vor allem dünnes Japanpapier. Eine mehr oder weniger starke Vergilbung ist beim Holzschliff zu sehen. Zusammen mit der verwendeten Technik des Mimeographiens sind viele Textstellen schon im Original schwer lesbar. Die digitale Nachbearbeitung wurde auf ein Minimum beschränkt, um den Charakter der Originale so wenig wie möglich zu verändern. Die hochauflösenden Scans der Einzelseiten im tiff-Format stellt der Webseitengestalter auf Anforderung gerne zur Verfügung.

  • turnen und sport, März bis Juni 1919, Monatshefte 1 bis 4 (mehr nicht erschienen; mimeographiert) pdf pdf oder djvus djvu
  • turnen und sport: beilage, März bis Juli 1919, Hefte 1 bis 8 (mehr nicht erschienen; mimeographiert): pdf pdf.
  • Ebenfalls aus dem Lager Kurume überlebt haben einige Theaterzettel (1915 bis 1919): djvus djvu
  • ; Kurume Kalender für das Jahr 1920: 12 Zeichnungen von Wilhem Steitz djvus; Kriegsgefangenenlager Kurume [Der Scan ist unvollständig, enthält aber alle der Zeichnungen, die Ansichten aus dem und um das Lager zeichnen. Von Steitz gibt es auch ähnlich gestaltete Postkarten. Dr. Steitz war vor dem Krieg als Lehrkraft für Ingenieurswesen an der Tongji-Hochschule (同濟大學 damals: Deutsche Medizin- und Ingenieurschule für Chinesen“) in Shanghai. Mit Gefangenennummer 3644 war er bis März 1915 zunächst in Kumamoto.]
  • Unmittelbar vor bzw. während der Rückfahrt auf der Himalaya Maru, die vor allem Insassen von Kurume transportierte, produzierte man den heimatwimpel, dessen Text komplett in Kurrent gehalten ist. Es erschienen sieben Nummern auf Japanpapier:
    1. ) 12. Nov. 1919: pdf pdf oder djvus djvu
    2. ) 1. Dez. 1919: pdf pdf oder djvus djvu
    3. ) 17. Dez. 1919: pdf pdf oder djvus djvu
    4. ) 4. Jan. 1920 (Himalaya-Maru): djvus djvu
    5. ) Anfang Februar 1920 (Himalaya-Maru): pdf pdf oder djvus djvu
    6. ) 11. Feb. 1920 (Suez-Kanal): pdf pdf oder djvus djvu
    7. ) 21. Feb. 1920 (Gibraltar), Schlußheft: pdf pdf oder djvus djvu

sonstiges

[* 1876, Dr. med., aus Jena]; Der Kampf um Tsingtau. Vortrag gehalten im Club Concordia zu Shanghai am 28. Dez. 1914 djvus; Shanghai (Max Nössler); [Der Redner war Marine-Stabsarzt, seit 1910 in Tsingtau bis 29. Nov. 1914 dort im Lazarett. Er reiste Mai-Juni 1915 über San Francisco heim und tat den Rest des Krieges Dienst in verschiedenen Marinefestungslazaretten.]